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GALABAU PRAXIS 04-2011

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22 Vorschriften und

22 Vorschriften und Regelwerke in der Baumpflege

23 Seit der Herausgabe der 1. ZTV-Baumpflege der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) vor nunmehr 30 Jahren hat sich die Baumpflege zu einer eigenständigen Disziplin im Garten- und Landschaftsbau entwickelt. Die stetig wachsende Nachfrage nach baumpflegerischen Dienstleistungen lässt nicht nur Galabau- und Forstbetriebe ihr Leistungsangebot entsprechend ausweiten, sondern lockt nach wie vor auch viele Existenzgründer an. Dabei wird oftmals übersehen, dass Baumpflege hohe fachliche und technische Anforderungen an den Ausführenden stellt, die in berufsgenossenschaftlichen Vorgaben und fachspezifischen Regelwerken definiert sind. Wer einen Einstieg in die Baumpflege plant, sollte sich vorher einen Überblick darüber verschaffen, ob die eigene Qualifikation bereits ausreicht oder durch den Besuch von Weiterbildungslehrgängen angepasst werden muss. Zur Veranschaulichung stellen wir uns ein Baumleben im Zeitraffer vor und dazu einen professionellen Baumpfleger, der die Aufgabe übernommen hat diesen Baum zu pflanzen, überwachen, pflegen, ggf. zu sanieren und schließlich wieder zu fällen. Könnten Sie dieser Baumpfleger sein? Besitzen Sie die nachfolgend beschriebenen Kompetenzen und Qualifikationen? REGELWERke Damit ein Baum die Chance hat, auch im urbanen Umfeld, möglichst lange gesund, vital und verkehrssicher zu bleiben, ist die Schaffung eines geeigneten Standorts und die anschließende fachgerechte Pflanzung maßgeblich. Unser Baumpfleger orientiert sich dabei an DIN 18915 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau; Bodenarbeiten“, DIN 18916 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau; Pflanzen und Pflanzarbeiten“ und /oder den Fll- Empfehlungen Baumpflanzungen (Teil 1: Planung, Pflanzarbeiten, Pflege, 2005 sowie Teil 2: Standortvorbereitungen für Neupflanzungen; Pflanzgruben und Wurzelraum-erweiterung, Bauweisen und Substrate, 2010). In der nun folgenden Jugend- / Erziehungs- und Aufbauphase muss der Baum intensiv betreut werden, das gilt besonders wenn er als Straßenbaum erzogen werden soll. Vorgaben und Hinweise geben die DIN 18919 „Entwicklungs- und Unterhalts-

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